Zeitung «Der Bund» vom 22.5.2015
Weitere Legate und Schenkungen sind willkommen und tragen zum Wohlergehen der Stiftung bei. Anfragen zu diesem Thema werden mit der notwendigen Diskretion behandelt. Bitte kontaktieren Sie den Präsidenten der Stiftung.
 
Zum Thema «Spenden und Vermächtnisse» äussert sich Heinrich Gartentor, der Präsident der Stiftung Bick, in einer Kolumne in der Zeitung «Der Bund» vom 22. Mai 2015. Die Kolumne nimmt Bezug auf die Absicht der Stadt Bern, ein Legat zu zweckentfremden. http://www.derbund.ch/bern/stadt/Stadt-will-ein-Geschenk-verkaufen/story/22500530
2001 kommen die Casa Maria und die Casa Cecilia in Costa oberhalb Intragna als Geschenk dazu. Die Schenkerin Verena Graf lebt heute in der Casa Cecilia, die Casa Maria wird als Künstlerhaus genutzt.
1994 kommt das Atelier Bick dazu, ein Geschenk der damaligen GSMBA – Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (heute Visarte) anlässlich ihres 125-Jahre-Jubiläums.
Casa Cecilia (links) und Casa Maria (rechts) in einer undatierten Ovomaltine-Werbung
Pressebericht über die Eröffnung des Atelier Bick
Die Casa Bick ca. 1970
Die Stiftung Eduard Bick ermöglicht Künstler_innen seit 1959 kurz- und langfristige Aufenthalte im Tessin zu erschwinglichen Preisen.
Kunstfreund_innen nutzen die Häuser zu speziellen Konditionen, die mithelfen, die Kosten für die Künstlerschaft tief zu halten.
Die Stiftung Eduard Bick wird 1959 gegründet und basiert auf dem Vermächtnis von Angelika Bick, welche in Gedenken an ihren Mann Eduard Bick die Casa Bick und das dazugehörende Gelände in Sant'Abbondio als Künstlerhaus zur Verfügung stellt.
ATELIERS EDUARD BICK