Die Stiftung wurde 1959 gegründet.
 
Art 4. der Statuten der Stiftung Eduard Bick:
 
Die Stiftung hat zum Zweck, in erster Linie weniger bemittelten Künstlern zu möglichst günstigen Bedingungen ein bescheidenes Haus für einen vorübergehenden oder dauerhaften Aufenthalt zur Verfügung zu stellen.
Die Erträge der Stiftung sollen ausschliesslich dazu dienen, diesen gemeinnützigen Zweck zu verfolgen.
Die Liegenschaften müssen dauernd für den vorgesehenen Zweck unterhalten werden,
Man setzt sich nicht zum Ziel, einen Gewinn zu erlangen oder eine Gewinnbeteiligung aus dem Vermögensertrag des Stiftungskapitals in Anspruch zu nehmen.
 
Präsident des Stiftungsrates ist seit 2.10.2013 der Künstler, Autor und Ausstellungsmacher Heinrich Gartentor.
 
Weitere Mitglieder des Stiftungsrates sind:
Elio Schenini; Francine Mury; Philipp Vogt, Verena Graf (Stifterin der Casa Maria) und Julian von Känel.
Eduard Bick 1883 - 1947
Angelika Bick 1893 - 1956
 
1917 – Eheschliessung
 
1935/1936 – Bau des Hauses (1 Wohnzimmer und 1 Atelier)
 
1936 – Zukauf von Land bis rund 400m2 (Bödeli + Hügel)
 
nach 1940 – Zufügung 1 Schlafzimmer
 
1947 – Eduard Bick stirbt in Zürch
 
1956  – Angelika Bick stirbt in Zürich, nachdem sie testamentarisch Land, Haus und die Häfte des Barvermögens für eine zu gründende «Eduard Bick-Stiftung» vermacht hatte. Kurz vor ihrem Tod hat ihr Willensvollstrecker, Guido Fischer mit ihr über eine mögliche interessante Zukunft der Liegenschaft gesprochen: eine schöne Überbauung mit Ateliers.
 
1958 – Vergrösserung des Ateliers und Verbesserungen durch Architekt Karl Egender.
 
1959 – Gründung der Stiftung; von da an Aufnahme von Gästen.
 
1989/93 – Die Idee der schönen Überbauung mit Ateliers wird aufgenommen; die GSMBA baut das Atelier Bick und schenkt es der Stiftung.
 
2000 – Verena Graf schenkt der Stiftung die Casa Maria in Costa-Intragna.
 
Seit 2001 steht die Casa Maria Künstler_innen zur Verfügung.
 
Eduard Bick in der Datenbank des SIK
 
Eduard Bick im Stadtlexikon der Stadt Wil
 
Eduard Bick bei Wikipedia
Die Stiftung Eduard Bick ermöglicht Künstler_innen seit 1959 kurz- und langfristige Aufenthalte im Tessin zu erschwinglichen Preisen.
Kunstfreund_innen nutzen die Häuser zu speziellen Konditionen, die mithelfen, die Kosten für die Künstlerschaft tief zu halten.
ATELIERS EDUARD BICK