Eduard Bick 1883 - 1947
Angelika Bick 1893 - 1956
1917 – Eheschliessung
1935/1936 – Bau des Hauses (1 Wohnzimmer und 1 Atelier)
1936 – Zukauf von Land bis rund 400m2 (Bödeli + Hügel)
nach 1940 – Zufügung 1 Schlafzimmer
1947 – Eduard Bick stirbt in Zürch
1956 – Angelika Bick stirbt in Zürich, nachdem sie testamentarisch Land, Haus und die Häfte des Barvermögens für eine zu gründende «Eduard Bick-Stiftung» vermacht hatte. Kurz vor ihrem Tod hat ihr Willensvollstrecker, Guido Fischer mit ihr über eine mögliche interessante Zukunft der Liegenschaft gesprochen: eine schöne Überbauung mit Ateliers.
1958 – Vergrösserung des Ateliers und Verbesserungen durch Architekt Karl Egender.
1959 – Gründung der Stiftung; von da an Aufnahme von Gästen.
1989/93 – Die Idee der schönen Überbauung mit Ateliers wird aufgenommen; die GSMBA baut das Atelier Bick und schenkt es der Stiftung.
2000 – Verena Graf schenkt der Stiftung die Casa Maria in Costa-Intragna.
Seit 2001 steht die Casa Maria Künstler_innen zur Verfügung.
Eduard Bick in der Datenbank des SIK
Eduard Bick im Stadtlexikon der Stadt Wil
Eduard Bick bei Wikipedia